Praxis für Psychotherapie, Psycho-Onkologie und Meditation Dr. med. Barbara Burghardt

Glossar

Tiefenpsychologischen Psychotherapie

Mit der tiefenpsychologischen Psychotherapie ist es möglich jetzige Verhaltensweisen und innere Haltungen aus Erfahrungen, Verletzungen und allgemein Lebensumständen in Kindheit und Jugend heraus zu verstehen.

Mit manchen dieser Verhaltensweisen hadern wir, fühlen uns in ihnen wie in alten Mustern gefangen und merken, dass sie unserem Leben als Erwachsene nicht dienen, dass sie uns behindern. Oft kämpfen wir dagegen an – und dadurch wird es manchmal erst richtig schlimm.

Mit Hilfe der TP können wir herausarbeiten, auf welche Weise diese Muster damals, als sie in unserer Kindheit und Jugend entstanden sind, hilfreich und sogar notwendig waren, um schwierige Situationen durchzustehen, um dazu zu gehören oder geliebt zu werden. Oder um uns von damals unerträglichen Gefühlen abzuschirmen.

Wenn wir als heute Erwachsene beginnen, das alte Leid, die alte Not des Kindes zu sehen und uns darin anzunehmen und die damals sinnvollen Muster würdigen und wertschätzen, kann Raum entstehen für Neues, für Haltungen und Verhaltensweisen, die jetzt, für unser Erwachsenenleben sinnvoll und angemessen sind und die unserem Leben dienen.

Embodiment


Mögliche Indikationen für eine Psychotherapie

  • Depressionen
  • Erschöpfungs- und Burnout-Zustände
  • eine Krebserkrankung oder andere schwere körperliche Erkrankungen
  • akute und chronische Belastungsreaktionen
  • posttraumatische Belastungsreaktionen
  • psychosomatische Störungen, z. B. Kopfschmerzen, Herz-, Kreislauf-, Magen-Darm- oder Wirbelsäulenbeschwerden
  • Ängste
  • beginnende stoffgebundene und nicht-stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen
  • berufliche und persönliche Identitätskrisen
  • Lebenskrisen, Sinnkrisen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Beziehungsstörungen
  • Sexualstörungen
  • psychotische Episoden


Psychische und psychosomatische Störungen, die im Zusammenhang mit spirituellen Krisen auftreten können:

  • Ängste
  • Depressionen
  • Erschöpfungs- und Burnout-Zustände
  • akute und chronische Belastungsreaktionen
  • psychosomatische Störungen, z. B. Kopfschmerzen, Herz-, Kreislauf-, Magen-Darm- oder Wirbelsäulenbeschwerden
  • beginnende stoffgebundene und nicht-stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen
  • berufliche und persönliche Identitätskrisen
  • Lebenskrisen, Sinnkrisen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Beziehungsstörungen
  • Sexualstörungen
  • quasi-psychotische Episoden